Was ich so mache…Teil 2

Dass wir leckeren O-Saft haben, der gerne mal weltweit per Mail offeriert wird und eine Welle der Anteilnahme auslöst, habe ich ja schon berichtet. Nun wären wir nicht die Worldbeste Agency in the ganze weite World, wenn wir nicht auch noch leckere Kekse eines namhaften Herstellers hätten, die völlig motivationslos in den Küchen rumliegen und offenbar nur darauf warten, verspachtelt zu werden. Anders kann ich mir die Mail einer Kollegin aus Düsseldorf nicht erklären, die zumindest nicht der ganzen Welt, aber immerhin ganz Deutschland folgende Info zukommen ließ:

„Die Kekse für den Kunden sind nun alle aufgegessen. Wer auch immer die letzten Kekse aus dem Schrank gegessen haben sollte…….bitte beim nächsten mal anrufen und kurz bescheit sagen.  Danke!“

Logisch: Die Welt interessiert das nicht, denn die Kekse sind ja schon weg. Das geht ja nunmal garnicht, dachte sich daraufhin der zuständige Geschäftsführer, der offenbar gerne auch noch ein paar Kekse haben wollte. Er teilte der Republik seinen Unmut mit:

„oder anders ausgedrückt: Kundenkekse sind für Kunden/ Verlags/ Sendermeetings. Für den schnellen Hunger steht ja der grosse Korb in der Küche. Also: bitte die Kekse nicht als preisgünstige Kohlehydrate-Quelle nutzen.“

Mir drängen sich folgende Fragen auf:  Wenn es Kundenkekse für Kunden gibt, gibt es dann auch Extrakekse für Verlage? Also Verlagskekse? Oder Meeting-Kekse? Warum fielen die Tippfehler in der Mail der Kollegin nicht auf? Und viel wichtiger: Was ist im „großen Korb“ drin???

Eine Antwort zu “Was ich so mache…Teil 2”

  1. Peter sagt:

    Wir haben nur ganz profane Abteilungskekse, also Kekse, die von vorneherein nur für uns selbst bestimmt sind! Momentan ist wieder die gute alte Prinzenrolle angesagt. Wenn diesmal auch teuer von Tengelmann, weil ich gestern keine Zeit mehr hatte beim DeBeukelaer-Werksverkauf reinzuschauen.