Tea-Time

Die Agentur stellt uns als schaffenden Schergen kostenlos Tee zur Verfügung. Das ist schön. Und im Laufe der Jahre findet sich hier eine Angebotsvielfalt, die jedem Teehändler Konkurrent macht. Das ist noch schöner. Da finden sich neben Klassikern wie Pfefferminze oder Hagebutte dann sowas wie Grüner Tee oder Früchtetee – und eben auch Kreationen mit Namen wie „Schwarzer Friese“, „Momente der Ruhe“ (der übrigens schmeckt wie vollgepisste Wolldecke), „Momente der Inspiration“ oder „It’s tea-time“. Großartig. Aber wenig alltagsbezogen. Ich würde daher dafür plädieren, für den Berufsalltag Produktbezeichnungen einzuführen wie „Momente des Nervenzusammenbruchs“, „Augenblicke des Genervtseins“, „Blöder Kollege“ oder „It’s Payday“.

Eine Antwort zu “Tea-Time”

  1. Peter sagt:

    Na, woher weißt Du denn wie eine dermaßen benässte Wolldecke mundet?
    War gestern im LEGO-Shop im MyZeil. Man hat Dein Kunstwerk (s. einige Tage vorher) wohl wieder angebaut. Oder aber ins Archiv verfrachtet?
    Lustig finde ich ja diese Möglichkeit, sich mit einer LEGO-Packung vor einen Bildschirm zu stellen, wo man gefilmt wird und auf dem Monitor erscheint das gebaute Produkt animiert mit Dir und man kann es sogar bewegen.
    Der kulinarische Check der Swiss Break ergab: nicht mal die Bedienung spricht Schwyzerdütsch! Betrug! Und die Produkte wirken wie aus Subways entliehen.