Filme…verzweifelt gesucht

Neulich hatte ich einen Beitrag in der „epd film“ gelesen, der sich kritisch mit dem Hype um 3D auseinandersetzt. Die These: Wenn Kinofilme aufgrund des hohen Aufwands von 3D immer teurer werden, dann wird man sich auf immer weniger und dafür aufwändigere Filme konzentrieren müssen. Ergo: Kleinere Filmkonzepte bleiben auf der Strecke und verstauben in der Schublade.“ Frage: Ist das schon jetzt Realität? Derzeit vermisse ich neben den groß angekündigten Krawallschachteln a la „K(r)ampf der Titanen“, „Robin Hood“, „Prince Of Persia“ oder dem in meinen Augen absolut unnützen Remake von „A Nightmare On Elm Street“ Filme, die eine vernünftige Rahmenhandlung haben. Sprich: Filme, die mich fesseln, berühren, aufregen, mitreissen. Und dazu brauche ich kein 3D, keine Special Effects und keine Giga-Kampfszenen. Sondern ein gutes Drehbuch. Liebe Filmbranche: Falls Du das hier liest – Ihr verliert grade massiv eine Zielgruppe aus den Augen. Nämlich die der Post-Teens.

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