Archiv für die Kategorie ‘My Life’

Kanada-Nachlese

Dienstag, 03. August 2010

Hier einfach mal an interessiertes Publikum die ersten Impressionen des Sea-to-Sky-Trips mit dem Rocky Mountaineer.

Und hier noch etwas aus der Rubrik „Ach…echt…?!“ Das Schild besagt, diese Brücke ist eine Steinbrücke. Ach…echt…?!

Erinnerung ans Studium

Montag, 02. August 2010

*seufz* Dieser Werbespot war mal Teil eines Referates über PKW-Werbung in einem Hauptseminar „Ästhetik des Werbefilms“. Und ich finde den Spot immer noch großartig……!

Zurück in Deutschland…30 Jahre zu früh

Montag, 02. August 2010

Ja, ich bin wieder da. Schon seit letzter Woche. Aber irgendwie gedanklich noch in Kanada. Die letzten Tage dort boten auf Vancouver Island zwar die technische Möglichkeit, zu bloggen, aber leider nicht die Zeit. Dabei war es ohnehin eine Materialschlacht…von Vancouver nach Victoria, der Hauptstadt von British Columbia, per Wasserflugzeug. Dort den Mietwagen. Drei Tage später den Mietwagen wieder abgeben, mit dem Bus eine Stunde zum Fährhafen, dort mit der Fähre, dann eine Stunde mit dem Bus nach Vancouver, dann den Sky Train, dann nochmal den Bus. Naja. Der Weg ist das Ziel. Was mir seit meiner Rückkehr fehlt? Das nächtliche Sirenengeheul in den Straßen? Definitiv. Eis im 5-Liter-Eimer? Definitv nicht. Aber die Zwei-Liter-Flaschen Grapefruit-Limo, die es hier ums Verrecken nicht gibt. Ich habe Entzug. Ganz ehrlich. 🙂 Letztlich beschleicht mich aber nicht nur wegen der Grapefruit-Limo das Gefühl, dass ich besser erst in 30 Jahren wiedergekommen wäre. *seufz*

Doppelt Blasen zum Fußball

Freitag, 09. Juli 2010

Ich fand die Tage, an denen die deutsche Fußball-Nationalsumpftruppe gespielt hat, großartig. Nein, ich interessiere mich immer noch nicht für Fußball und ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die dann sagen „Och, ich bin ja auch nicht soooo der Fußball-Fan, aber zur WM…ja, dann kuck ich natürlich, weil ich mich sonst so allein auf der Straße fühle.“ Genau das find ich großartig.  Wenn die Deutschen gespielt haben, waren es Tage, da hätte man nackert und ohne Helm auf dem Motorrad auf der falschen Seite auf der Autobahn fahren können. Ich meine: Man HÄTTE KÖNNEN. Macht man aber natürlich nicht. Auch mit Blödeleien in der Umkleide im fast leeren Sportstudio habe ich mich zurückgehalten. Wer weiß, ob nicht doch einer um die Ecke kommt. Beim Fahrradfahren während Deutschland gegen Argentinien (35 Kilometer bei 35 Grad) kam mir tatsächlich eine Frau entgegen, mit der ich fast zusammengestoßen wäre, weil ich mich so erschrocken hatte, dass tatsächlich noch jemand so bescheuert so sportlich ist. Was also macht man in einer leeren Umkleide? Allein? Man haut mal so richtig auf den Putz. Leute, ich sag Euch: Sich mit zwei Föhnen/Föhns die Haare zu trocknen…DAS ist Punk. Mann, was bin ich für ein Rebell…..

Maßnahmen gegen die extreme Hitze

Freitag, 02. Juli 2010

Die Sonne lacht – Der kleien Elch jappst…Bei diesen Themperaturen muss man harte Maßnahmen ergreifen, um der Hitze Herr zu werden. Ich habe nun meinen Ventilator vom Typ Fakir Turbo auf Stufe „2“ gestellt.

Futtern in Dublin

Freitag, 25. Juni 2010

Irgendwie muß man auch im Urlaub über die Runden kommen. Und was hilft da mehr als der sofortige Kauf von….*räusper*

Was man sich unbedingt mal gönnen sollte und was ich mir unbedingt schon immer mal gönnen wollte, ist der klassische Afternoon Tea, den es auch im wunderbaren Royal Marine Hotel in Dun Laoghaire gab. Scones und Sandwiches bis(s) zum Abwinken und Süßkram zum Dahinschmelzen. Und so schaut das dann aus:

In Dublin gibts was auf…IN die Ohren

Donnerstag, 24. Juni 2010

So, der kleine Elch ist aus dem Urlaub aus Dublin zurück. Und was war das Erste, was sofort gekauft wurde? Quasi als Urlaubssouvenir? Ein T-Shirt mit einem Schaf drauf? Eine Flasche Guiness? Ein Keltenkreuz? Nein….alles falsch. Eine Packung Wattestäbchen. Beim Store von Muji…. *räusper*

Bitte recht freundlich…ausführlich freundlich…

Mittwoch, 05. Mai 2010

Ich bin grade auf der Suche nach einer neuen Kamera. Bedingung: Das Ding muss Bilder machen…schon klar. Aber eben auch die Möglichkeit bieten, manuell einzustellen und auch Langzeitbelichtung muss möglich sein. Derzeit ist in der ganz ganz engen Auswahl ein Modell von Panasonic. Eine Lumix FTZCDX-TT-GTI-TDIschlagmichtot38sonstwas. Als alter Canon T70-Fan, die ich heute immer noch genial finde, liebäugele ich aber auch immer noch mit einer digitalen Spiegelreflex. Im konkreten Fall mit der EOS 1000D. Die Qual der Wahl ist derzeit eine echte Qual. Also dachte ich, die Gebrauchsanweisung könnte Aufschluss geben. Zunächst die Freude: Beide Kameras können im Grunde das, was ich suche. Schön. Also eigentlich klares Spiel für die preiswertere und handlichere Lumix? Im Grunde schon…wenn ich dann nicht beim Lesen der Gebrauchsanweisung das Gefühl hätte, als Konsument für Vollpanne gehalten zu werden oder das Gefühl hätte, verbal einfach zugemüllt zu werden mit Infos, die mich nicht die Bohne interessieren. Lesen wir doch mal, was man bei Panasonic alles zu dem Moment zu sagen hat, wenn man den Auslöser drückt: „Drücken Sie den Auslöser ganz (also weiter nach unten), um die Aufnahme zu machen. Wenn Bilder in den internen Speicher (oder auf die Karte) aufgenommen werden, leuchtet die Zugriffsanzeige rot. Schalten Sie dieses Gerät nicht aus, nehmen Sie weder den Akku noch die Karte heraus und stecken Sie das Netzteil (DMW-AC7E; Sonderzubehör) nicht aus, solange die Zugriffsanzeige leuchtet [wenn Aufnahmen in den Speicher geschrieben, gelesen oder gelöscht werden oder wenn der integrierte Speicher oder die Karte formatiert wird]. Setzen Sie die Kamera weder Vibrationen und Stößen noch elektrostatischer Aufladung aus. Die Karte oder die Daten auf der Karte könnten beschädigt werden und das Gerät funktioniert unter Umständen nicht mehr ordnungsgemäß. Falls ein Bedienvorgang aufgrund von Erschütterungen, Stößen oder elektrostatischer Aufladung nicht funktioniert, nehmen Sie den Vorgang erneut vor.“ Fehlt eigentlich nur noch der Hinweis: „Wenn Ihnen beim Fotofrafieren eine Person vor die Linse huscht, dann können Sie den Vorgang des Fotografierens erneut vornehmen.“ Nee, sorry Leute…Zuviele Infos, die nicht relevant sind. Ich hätte es wissen müssen. Ich hatte mal einen DVD-Recorder von Panasonic, den ich schon nach wenigen Stunden zu hassen begann. Ursache war unter anderem eine Gebrauchsanweisung im selben Stil. Hier der Vergleich – so hört sich das bei Canon an: „Lösen Sie aus. Drücken Sie den Auslöser zur Bildaufnahme ganz nach unten. Das aufgenommene Bild wird etwa 2 Sekunden lang auf dem LCD-Monitor angezeigt. Wenn das integrierte Blitzgerät für die Aufnahme ausgeklappt wurde, können Sie es jetzt wieder einklappen.“

Technik, die einem einfach nur auf den Nerv geht…Part 1: DVD

Montag, 26. April 2010

Wir leben in einer Zeit, in der Dinge immer komplexer werden. Ist halt so. Wir profitieren vom Fortschritt. Sagt man. Scheint auch manchmal so zu sein. Da ist es doch schön, dass wir Menschen dumm genug sind, um uns bei Dingen, die uns das Leben leichter und schöner machen sollen, dann wieder selbst ein Bein stellen. Mein heutiger Aufreger: DVDs/Blu Rays bzw. deren Menüs. Bin ich eigentlich der Einzige, dem es tierisch auf den Sender geht, dass man sich durch tonnenweise Material wühlen muss, ehe man endlich das zu sehen bekommt, für das man bezahlt hat? Das geht schon bei der Gestaltung des Covers los. „Hey welchen Film haste Dir denn gekauft?“ „FSK, Teil 12“. „Ich habe zu Hause den sechsten Teil, der war mir aber zu kindisch.“  So oder so ähnlich kommt es bald, wenn man dann den Titel des Filmes und das Cover gleich ganz wegläßt und stattdessen einfach nur noch diese depperte übergroße FSK-Freigabe draufpinnt. Ja, ich weiß: Der Gesetzgeber will es so. Schlimm genug. Liebe FSK, lieber Gesetzgeber: Das könnt Ihr Euch schenken. Für wie dumm oder blind haltet ihr eigentlich die Menschen? Ein Hinweis auf der Rückseite tut es auch. Und wenn ihr wirklich blinden Mitmenschen einen Gefallen tuen wollt, dann nehmt eine Ecke des Covers und schreibt den Titel in Blindenschrift drauf – DAS wäre wirklich eine gute Idee. An dieser Stelle ein DANKE an alle DVD-Produzenten, die ein Wendecover ohne FSK-Kennzeichnung der DVD beilegen.

Egal….kaum hat man den Schock überwunden, ein teures Steelbook gekauft zu haben, auf dem letztlich ohnehin nur das metallisch schillernde FSK-Freigabebildchen in Panorama-Aufnahme prangt, wird man nun mit dem nächsten Spielverderber konfrontiert: Dem Menü. Oder dem Weg dorthin. Aktuelles Beispiel: Seit ein paar Wochen arbeite ich mich durch Star Trek-Enterprise und ein Großteil des Tages geht dabei drauf, um mich überhaupt wie Rambo im Dschungel zum Ziel vorzukämpfen: Der eigentlichen Folge. Und das ist ein mühevolles Unterfangen. Erst kommt das Paramount-Logo, gefolgt vom Hinweis, dass die Meinungen die Meinungen der Meinungsäußerden widerspiegeln und nicht die Meinungen der Meinungsäußernden bei Paramount, weil diese ihre Meinung garnicht geäußert haben. Es folgt die Sprachwahl. Wie schön, gibt einem das doch das Gefühl, fast am Ziel zu sein. F**ck you, user! Denn dann gibt es erstmal ein toll animiertes Raumschiff zu sehen, das durchs Bild fliegt und gescannt wird. Als ob mein DVD-Player ein Raumschiff scannen könnte. Und ob dies nun ein Klingonschiff, ein Xindi-Schiff oder mein iPod ist, ist mir an der Stelle herzlich egal. Nach endloser Herumfliegerei erscheint dann endlich endlich eine Auflistung der Episoden. Wehe dem, der an dieser Stelle merkt, die falsche Disc eingelegt zu haben….der kann sich das Gescanne mit dem meinungsäußernden Logo-Raumschiff nämlich gleich nochmal ansehen, wenn die nächste Disc kommt. Gehen wir also davon aus, dass wir nun tatsächlich die Episode 1 sehen wollen…oder müssen, weil wir keine Zeit haben, uns nochmal den ganzen Intro-Brimmborium anzusehen. Die Aktivierung von Folge 1 bringt dann aber nicht die Episode, sondern das Raumschiff in Bewegung. Das fliegt dann weiter – zum nächsten Menü-Unterpunkt, der dann mit kryptischen Bezeichnungen wie „Eingabe“ oder „Kommunikation“ oder so ähnlich gelabelt ist. Gut, „Missionsstart“ ist dann wohl der Punkt, der die Folge endlich startet. Nach gefühlten 15 Minuten. Liebe Paramount: Das alles soll wohl witzig sein – und uns alle so richtig in Stimmung bringen. Ist es aber nicht. Es nervt. Erwartet jetzt nicht, dass ich nun auch noch dankbar bin, dass ich mich am Anfang nicht auch noch durch hundert Kinotrailer durcharbeiten muß, bei denen mir angezeigt wird, dass die Funktion „Vorwärtsspulen“ „auf diesere Disc gesperrt wurde“. Das Phänomen, kleine Spielbergs in den Verleifirmen sitzen zu haben, die ihre kreative Ader ungebremst im Menü austoben dürfen, ist auch nicht auf Paramount begrenzt. Wer zum Beispiel einen Harry Potter-Film anschauen will, der wünscht sich sehr bald Harry Potters Zauberstab, um endlich all die zeitraubenden nervigen Menüs Lord Voldemort an den Hals zu hexen, die man erleiden muss, ehe es endlich auf die Zauberschule geht. Das sind dann so Momemte, wo ich meinen VHS-Recorder liebe…

How to be böööööööööse

Freitag, 23. April 2010

Hab ich schonmal gesagt „Ich LIEBE Nigahiga“? Bestimmt. Mehrmals. Der ist einfach zu gut und trifft meinen Humor mit voller Wucht. So auch hier…wenn er eine Situation aufgreift, die man vom Schulhof kennt. Man ist das Opfer *mitleid*, alle hacken auf einem rum *och* und man will endlich mal so richtig böööööse sein. Dazu gibt es nun die Anleitung „How to be an gangster“.

Da das Einbetten hier nicht funktioniert, muss dazu dieses Mal nur dieser Link angeklickt werden:
NIGAHIGA.